10.Hildener-Jazztage  
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25 Jun 2017 05:25:02   20/03/05:
 
 

Ausblick auf 2006
































*alle Fotos von Jörg Braun, Wuppertal. WDR Big Band, Peter Fessler Group

Das waren die 10. Hildener Jazztage. Wir bedanken uns hiermit bei allen die es ermöglicht haben die 10. Jazztage durchzuführen. Es folgt ein kleiner Presserückblick:







Flamenco-Kraftwerk


Stromausfall überschattete Jazznacht am Freitag. Programm ruht eine Stunde lang.

von Peter Welk


Stromausfall - na, und? Das kann doch eine Jazzformation vom Schlage der WDR-Bigband nicht erschüttern! Jazzer sind Improvisationskünstler - oder? Das hatte die Band ja auch gerade demonstriert: Als mit Blitz und Boxenkrachen die Hildener Stadthalle am Freitagabend zum notbeleuchteten Wartesaal wurde. Kurzschluss zum Auftakt der "International Jazznight"!

Die Band spielte weiter. Ungerührt. Solotrompeter Randy Brecker stand wie ein Fels und brachte die balladenhafte Komposition, Stück Nummer drei im Programm, mit ehernem Gleichmut zu Ende. Bravo! Das Publikum liebte ihn dafür, dankte Vince Mendoza, dem Dirigenten, und stachelte zum Weitermachen an. Aber die Musiker erhoben sich von ihren Stühlen, Notenlesen war in dem Schummerlicht nicht möglich. Alle verließen wortlos die Bühne. Und blieben der Bühne fern. Fast eine Stunde lang.

Die "Schuldigen" standen schnell fest: die Stadtwerke. "Stromausfall im ganzen Viertel!" ließ man die Leute wissen. Na und, dachten viele? Man hatte schließlich das Haus voller Jazzer, und eine improvisierende Viermann Combo ist doch im Handumdrehen zusammengestellt!  Das Publikum hätte die Vier bejubelt. Aber die Vier kamen nicht. Als schließlich das Licht wieder kam, fuhr der WDR-Ü-Wagen noch einmal hoch, die Bigband brillierte mit drei virtuos präsentierten Titeln - und Ende? Zugabe? Denkste! Weg waren sie.

Nach einer halbstündigen Umbaupause dann der Auftritt der "Peter Fessler Group". Dieser Peter Fessler zählt zu der Spezies der Lautebeschwörer. Eine wunderbare Band bringt er mit, die ihm einen Klangteppich auslegt, auf dem er singend, säuselnd, keckernd und meckernd zum Rauner und Geräuschezauberer wird. Das Publikum feiert Fessler wie einen Halbgott. Mensch, Mensch, werden sich einige Leute nach diesem Auftritt gedacht haben, egal, wer jetzt noch kommt, das war der Höhepunkt.

Es kam - mit Bewunderung sei es gesagt - ein buddha-gleicher Flamenco-Gitarrist: mit einem kugelrunden Gesicht, mit einem Spitzbubenlächeln mittendrin, Rafael  Cortés. Ein Kerl mit Fingern aus Stahl. Ein Magier wie jener Nigel Kennedy, der im Vorjahr die Hildener aufmischte. Die Stromversorgung ist auf Jahre gesichert: Gitarren-Elektrizität kommt aus spanischen Kraftwerken. Dieser lächelnde Hexer und seine sechs Sänger, Tänzer und Instrumentalisten, die machen überhaupt keinen Jazz. Und warum sollten sie auch, sie können nur Flamenco. Und wie!




Den Kinderschuhen entwachsen: Zehn Jahre "Hildener Jazztage"

Das Wochenpost-Exclusiv-Gespräch mit Organisator Peter Baumgärtner über die Anfänge, die Zusammenarbeit mit der Stadt und die aktuelle Entwicklung.

Hilden. Zum 10. Mal finden Ende Mai die Hildener Jazztage statt. Ins Leben gerufen und am Leben erhalten wird das mittlerweile anerkannte Festival von Peter Baumgärtner. Bei einem Gespräch mit der WOCHENPOST erinnerte sich der Festivalmacher an die Anfänge, an Entwicklungen und wagte auch einen Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten.

Die Idee, ein Jazzfestival zu initiieren liegt für einen versierten Jazzmusiker - und das ist Peter Baumgärtner - nicht allzu weit entfernt. "Damals ging es aber eigentlich eher um eine CD-Präsentation", erinnert sich Baumgärtner. "Ich war Schlagzeuger bei der ITS-Jazzband und mein Kollege Rolf Koenzen, ein Urhildener, hatte die Idee, das Thema mit dem Kulturamt der Stadt Hilden zu besprechen. Dann ging es eigentlich ziemlich schnell: Monika Doerr war und ist im Kulturamt 'diejenige welche'. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Hilden war von Anfang an ganz hervorragend. "In der Tat bemerkenswert, denn in Zeiten, in denen andere Städte kulturelle Zuschüsse mehr und mehr einsparen, hat Hilden den Förderbeitrag zu den Jazztagen immer wieder erhöht.“Auch in diesem Jahr, zum zehnten Geburtstag, hat die Stadt noch mal was draufgelegt", freut sich Baumgärtner. Aber auch Sponsoren und vor allem die Hildener Stadtmarketing waren und sind immer ein Garant für das Festival. 

Auch das Interesse überregionaler Medien hat mit den Jahren zugenommen. Peter Baumgärtner: "Der WDR-Hörfunk ist seit drei Jahren dabei, Fachjournalisten sind mittlerweile auch akkreditiert." Kein Wunder, denn das Programm der Hildener Jazztage wird von Jahr zu Jahr interessanter. Nicht nur wenn - wie im vergangenen Jahr Nigel Kennedy - internationale Superstars auch die Nicht-Jazzfans begeistern und für ein ausverkauftes Haus sorgen: das Programm ist handverlesen, Highlights gibt es in jedem Jahr. "So ein Knaller wie Kennedy ist natürlich erstmal nicht zu toppen", weiß Baumgärtner. Nach seinem persönlichen Lieblingsmusiker der vergangenen Festivaljahre gefragt kommt die Antwort sofort: "ganz klar Jack DeJohnette".

Für die Zukunft des Festivals wünscht sich Peter Baumgärtner: "Mehr Zeit, um Konzepte zu entwickeln; ich würde beispielsweise gerne Jazzmusiker aus Osteuropa vorstellen, das Festival örtlich ein wenig auszudehnen. Als Musiker möchte ich in einem der nächsten Jahre gerne Herbie Hancock und Pat Metheny verpflichten".
Daran arbeitet Baumgärtner bereits. Wie bei vielen, von ihm für die Hildener Jazztage organisierten Konzerten bestehen persönliche Kontakte zwischen dem Schlagzeuger Peter Baumgärtner und den Musikern oder deren Agenten.

Baumgärtner persönlicher Tipp für die diesjährigen Jazztage: Randy Brecker (International Jazznight am Freitag, 27. Mai, mit der WDR Big Band und Dirigent Vince Mendoza).
(Beatrix Gerling)




Geduldig durch die Zwangspause

Stromausfall bei der internationalen Jazznacht konnte die gute Stimmung nicht verderben.

Daniel Theus

Hilden. Sommerwetter, ein viel versprechender Start und ein wieder mal gutes Programm - eigentlich hätte bei den zehnten Hildener Jazztagen alles glatt laufen müssen. Ist es aber leider nicht: Freitagabend fand wie gewohnt die internationale Jazznight statt. Ein Klassiker im Programm und mit etwa 500 Besuchern eigentlich auch ein Erfolg. Wäre da nicht der kleine Fauxpas mit dem Strom gewesen. Gerade hatte die WDR Big Band gemeinsam mit US-Trompeter Randy Brecker die ersten Stücke gespielt, da wurde es dunkel in der Stadthalle. Zwar schafften die Musiker noch mit Bravour das laufende Stück "unplugged" zu Ende zu bringen, dann musste aber erstmal eine Zwangspause eingelegt werden. Der Stromausfall betraf übrigens das gesamte Viertel. Nach 40 Minuten wollten die Musiker schon auf die Bühne, um auch das restliche Programm ohne Strom zu spielen, als die Stadtwerke das Problem endlich gelöst hatten. Das Publikum nahm alles recht gelassen auf. Niemand beschwerte sich lautstark. Und als es weiterging, wurden die Gäste für ihre Geduld belohnt. Nach der Big Band und Brecker trat die Peter Fessler Group auf, bevor gegen Mitternacht Rafael Cortés mit seinen sechs Mitstreitern auf die Bühne kam. Und der heizt den Gästen mit Flamenco noch mal richtig ein. Am Ende gab es sogar stehende Ovationen für ihn und seine Bandkollegen.

Am Samstag lief dann während des gesamten Tages ein abwechslungsreiches Jazz-Programm rund um und in der Innenstadt. Unter anderem spielte die Hildener ITS-Band auf der Mittelstraße und auch der Ellen-Wiederhold-Platz war gut gefüllt mit Musikern und Gästen. Dort hieß es "Young Jazz from Luxemburg" mit dem Michele Reis Trio der David Laborier Group und The Jeff Herr Corporation. Das Wetter war ja auch ideal für Konzerte im Freien.

allerdings dürfte die Sonne - neben dem Pokalendspiel - zum Verhängnis für die abendliche Soul & Groove Party sein. Als es um 20 Uhr in der Stadthalle losging, waren gerade einmal etwas über 100 Gäste da. Es wurden zwar noch 250, aber "mit 600 wären wir zufrieden gewesen", sagte Organisator Uwe Muth. Das Programm indes war spitze. Bereits die erste Band- Albie Donnelly´s Supercharge - brachte das familiäre Publikum in Stimmung. Fast zwei Stunden hielten die sieben Musiker, die auch eine exzellente Bühnenshow ablieferten, durch. Mit Hermosa ging es dann etwas ruhiger weiter. Aber auch der Soul und Rhythm´n Blues der Truppe fand viele Fans.

Gegen 24 Uhr kamen schließlich die Niederländer von Seven Eleven auf die Bühne, die Funk und HipHop spielen. Leider war die Stadthalle da schon fast leer.Trotz des tollen Programms war diese Veranstaltung für die Organisatoren also eher ein Reinfall.

Klein aber fein war das Motto bei der Mehrzahl der Veranstaltungen am gestrigen Abschlusstag der Jubiläums-Jazztage. Die Fan-Gemeinde traf sich zum Jazzbrunch im Hotel am Stadtpark, bei QQ-Tec an der Forststraße, im Wilhelm-Fabry-Museum in der Stadtbücherei, in der Galerie Koenzen und im Alten Helmholz. Unter freiem Himmel wurde auf der Bühne Mittelstraße/Bismarckpassage wirkte auch Kurt Kulti mit. Dort lud der Klangkünstler und Kulturpädagoge Michael Bradke am Nachmittag im Rahmen des Jugendkulturjahres zu verschiedenen Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche ein.




Jazz elektrisierte auch ohne Strom

Musik)Unterbrechung der Jazznight wegen Stromausfalls in der Innenstadt. Tausende genossen das Wetter und die Klänge.

Friedrich Fiebiger

Hilden. Bei schönstem Sommerwetter klangen gestern die 10. Hildener Jazztage aus. Auch in diesem Jahr booten die Veranstalter dem Publikum eine großartige Mischung verschiedenster Stile. Eines der großen Highlights ist seit Jahren die International Jazznight in der Stadthalle. Auch im Jubiläumsjahr bot die Jazznight wieder einen musikalischen Leckerbissen vom allerfeinsten mit der WDR Big Band unter der Leitung von Vince Mendoza zusammen mit dem Gastsolist Randy Brecker an der Trompete.

Hingerissen lauschten die Jazzfreunde in der vollbesetzten Stadthalle und gaben oft spontan Beifall, bis plötzlich ein ungesund klingendes Knacksen gefolgt von Dunkelheit verriet, dass soeben der Strom der Strom ausgefallen ist. Das Orchester spielte professionell und unbeirrt weiter. Nur der Gitarrist an der E-Gitarre stand etwas verloren da. Nach einigen Minuten klärte Organisator Uwe Muth die Gäste auf: Stromausfall im ganzen Viertel. Gute vierzig Minuten blieb die Stadthalle ohne Elektrizität, dann ging es weiter. Die Gäste nahmen es nicht krumm, sondern begaben sich bei fantastischem Wetter nach draußen und genossen den warmen Abend an der frischen Luft. "Ich werde diesen Abend i Hilden nie vergessen", so Mendoza, der dem Stromausfall damit auch noch was Gutes abgewinnen konnte.

Weiter ging es nach der unfreiwilligen Unterbrechung mit der Peter Fessler Group. Fessler, der mit Stimme und klassischer Gitarre das Publikum in ungeahnte Klangsphären entführte, gehört zu den großen deutschen Jazzmusikern. Schlagzeug, Flöte, Saxophon und Bass komplettierten das Sounderlebnis. Feurig ging es danach weiter. Rafael Cortés y Grupo - Contemporary Flamenco in der Hildener Stadthalle. Seine Gruppe - mit zwei Gitarren, Flöte, Stimme, Tanz, Bass und Trommeln entflammte das Publikum und machte die Unterbrechung vom frühen Abend ganz vergessen. Danach entließ die Stadthalle hunderte frisch geborener Flamenco-Fans.

Ein Höhepunkt am Samstagabend in der Fußgängerzone war das von Orchesterleiter Jürgen Michel gesungene "Always look on the bright side of life". Die Big Band der Musikschule Ratingen überzeugte mit Hits der 30er Jahre.





Attraktive Programme beim
Sommer-Festival-Wunderland Rheinland

Schon Ende der 90er Jahre hatte die Publikation "Jazz in Nordrhein-Westfalen 1945" dokumentiert (Hrsg. Robert von Zahn, Emons-Verlag Köln, 1999), dass Nordrhein-Westfalen nicht nur ein Jazzland ist, sonder auch über eine äußerst intensive Festivalszene verfügt. Gerade in der Zeit zwischen Ende Mai und Mitte Juli tummelt sich eine Reihe von Veranstaltungen, die nicht nur von den Programmen her attraktiv sind, sondern auch Tausende von Jazzfans oder auch solche, die es vielleicht einmal werden, auf die Beine bringen.

Zum Auftakt gab es den 10. Geburtstag der Hildener Jazztage zu feiern. Trotz relativ schmalem Budget hat sich dieses Festival in der Regie des Schlagzeugers Peter Baumgärtner, der ebenso künstlerischer Leiter der Düsseldorfer Jazzschmiede ist, zu einem attraktiven Treffpunkt entwickelt. Dem trug in diesem Jahr zum ersten Mal der WDR durch einige Mitschnitte Rechnung. Auch schickte der WDR seine Big Band unter der Leitung von Vince Mendoza und  dem Gast Randy Brecker. Selbst ein 45 - minütiger Stromausfall konnte begeisterten 800 Zuhörern in der Stadthalle nicht davon abhalten auszuharren, um jeden Ton zu genießen. Ein buntes Programm mit Wolfgang Engstfeld und Peter Weiss, dem Olaf Polziehn Trio, der Peter Fessler Group, dem Flamenco-Spezialisten Rafael Cortés, dem Cologne Jazz Orchestra, Mathias Bröde und Paul Heller, Angelika Niesciers Sublim und der Begegnung mit drei luxemburgischen Ensembles, dem Michael Reis Trio, David Laborier und der Jeff Herr Corporation kam beim Publikum gut an und empfahl sich auch für die Zukunft. ... (Jazzpodium)



"Korn 32%": Jazz im Fassraum

Kein Musikinstrument des Jazz ist so untrennbar mit einem Musiker verbunden wie die Mundharmonika mit Toots Thielemans, und kein Jazzer, der dieses Instrument spielt, kann sich dessen Einfluss entziehen. Dem Kölner Matthias Bröde aber, dessen Quintett bei den Hildener Jazztagen zu hören war, ist es gelungen, auf diesem Instrument eine eigenständige moderne Sprache zu entwickeln, die nicht in Erinnerungen schwelgt, sondern in die Zukunft weist.

Im Fassraum er historischen Kornbrennerei des Fabry-Museums, vor alten Eichenfässern mit der Aufschrift "Bergischer Korn 32%", brachte die Matthias Bröde Group mit dem Tenorsaxofonisten Paul Heller als Gast ein stimmiges Programm aus Originalkompositionen und einigen Monk-Klassikern zu Gehör. Das Bröde zwei Haupt-Instrumente zur Verfügung stehen - Klavier und chromatische Mundharmonika-, erhöhte die Instrumentierungsmöglichkeiten des Quintetts. So konnte je nach Charakter des Stücks außer Mundharmonika und Tenorsax als Dialogpartner zueinander passen, zeigte sich in "Criss Cross" von Thelonious Monk, bei dem sich Fours (viertaktige Improvisationen im Wechsel) zu einer Duo-Improvisation verdichteten. Glanzpunkte: die Ballade "Mademoiselle K" mit einem sangbaren und zugleich raffinierten Gitarren-Thema und das von Monks Stride Piano beeinflusste "Stride Up" mit klappernden Rimshots (Randschlägen) vom Schlagzeug (Roland Höppner) und einem volltönenden Bass-Solo (Volker Heinze).

Die Komposition "Untitled 12/03 II" hat noch keinen endgültigen Titel. Wie wär´s mit "Bergischer Korn 32%"?
(RP)




Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:
J?rg Schwarz, Tel. 0211/30 57 73, Mobil: 0162 615 04 13, e-mail: schwarz20@aol.com
Peter Baumg?rtner / Sensitive Colours, Tel. 0203 759 93 54, Mobil: 0177 341 63 81,
e-mail. p.baumgaertner@sensitive-colours.de
Kulturamt der Stadt Hilden, Frau Monika Doerr, Tel. 02103/ 72 230, monika.doerr@hilden.de



(Alle Angaben ohne Gewähr. Es können sich durchaus noch Programmänderungen ergeben.



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(Alle Angaben ohne Gewähr. Es können sich durchaus noch Programmänderungen ergeben.