Hildener Jazztage - Jazz Festival 31. Mai - 5. Juni 2011
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16. Hildener Jazztagen: „Meetings - NRW & Guests“
Liebe Freunde und Förderer der Hildener Jazztage, unser Experiment die Szene NRW zu präsentieren, ist gelungen. Mehr als 5.000 Besucher erlebten spannende Begegnungen und hatten „viel Freude am Vermehren der musikalischen Einsichten“.

Wir danken unseren Förderern, den Sponsoren, dem Kulturamt, der Technikcrew von Pientak & Thun und den Mitarbeitern für die sehr angenehme Zusammenarbeit.
Dank geht auch an die Medien: für die phantastische Begleitung. Großes Lob gilt einem außergewöhnlichen, interessierte und treuen Publikum. Empfehlen Sie uns weiter! Wir sehen uns vom 05. – 10.06. 2012 anlässlich der 17. Hildener Jazztage.
ACHTUNG: Hildener Jazztage in der WDR 3 Jazznacht Samstag / Sonntag, 01./02.10.2011 0.05 – 6.00 Uhr
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SONDERKONZERT Trio Lichtblick |
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Donnerstag, 02.06.2011 19.00 Uhr, Reformationskirche am Alten Markt
Klangräume zwischen Klassik und Jazz
Markus Stockhausen mit seinem Trio Lichtblick. Geprägt durch die europäische Kunstmusik entwirft der WDR– Jazzpreisträger und Sohn des weltberühmten Komponisten Karlheinz Stockhausen mit seinem Instrument faszinierende akustische Räume zwischen Klassik und Jazz. Ein Besuch dieses musikalischen Hochamts verspricht reine Klangschönheit in feierlicher Umgebung.
Markus Stockhausen: Trompete, Flügelhorn Angelo Comisso: Piano, Synthesizer Christian Thomé: Schlagzeug
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Groove Party |
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Mittwoch, 01.06.2011 20.30 Uhr, Area 51

„Let´s Groove“ lautet die Aufforderung im Jugendtreff Area 51 an der Furtwänglerstraße 2 b. Basis der Band „Milkyway Ride“ ist ein Orgeltrio um den Organisten Ali Krause, den Gitarristen Tino Kahl und den Schlagzeuger Paul Stephan Tetzlaff. In Hilden wird die Band durch den Kölner Leadtrompeter Florian Esch und der in Paris lebenden Sängerin Tsega Tebege ergänzt. Tebege, die nach eigener Aussage bereits im Alter von vier Jahren Sängerin werden wollte, schloss sich erst verschiedenen Gospel-Chören an und entdeckte dann ihre Liebe zum Jazz. Kritiker rühmen ihr Charisma, ihr Timing und ihr Feeling, aus einem guten Song guten Jazz zu machen.

Beim zweiten Act des Abends, der Formation „Knee Deep“ wird´s richtig groovy.
Saxophon-Legende Malcolm „Molly“ Duncan, sorgt mit seinem aktuellen Projekt, das er zusammen mit dem Erftstädter Produzenten und Keyborder Martin Ernst umsetzt, für schweißtreibende Rhythmen und brodelnde Club-Atmosphäre. Knee Deep präsentiert eine scharfe Mixtur aus Funk, Jazz und Soul, die direkt in die Beine geht. Wer hier nicht tanzt, ist selber schuld!
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QQ Jazz |
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Freitag, 03.06.2011, 19.00 Uhr, QQTec
Kratzbürstig, eigenwillig und augenzwinkernd interpretieren Sänger und Gitarrist Hartmut Kracht, Bassist Stefan Werni und Patrick Hengst an den Drums deutsches Liedgut von Friedrich Hollaender, Theo Mackeben und anderen. "Da wechseln sich rasante, brachiale und kühl konstruierte Fusion-Klänge mit schlanken Wanderungen durch unsterbliche Melodien ab. Patrick Hengst streichelt mit seinem Besen die Snare, während Stefan Werni am Bass sorgsam grundiert, wenn Kracht liebevoll "Ich bin die fesche Lola" intoniert. Die wunderschönen Schwebetöne, die Kracht bei "Wenn ich mir was wünschen dürfte" auf seinem Instrument im Duett mit seinem Bassisten produziert, lassen eine scheinbar längst vergangene Ära im Hier und Heute wieder auferstehen“, schwärmt Kritiker Rolf Thomas in der Fachzeitschrift „Jazzthing“.
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