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Am Freitagabend 04. Juni, präsentieren wir ab 19.00 Uhr bei QQTec zwei internationale, hochkarätige Ensembles. Das Jaques Schwarzbart Quartett und das Duo Caecile Norby & Lars Danielsson.
Jacques Schwarz-Bart (Brother Jacques, * 22. Dezember 1962 in Les Abymes/Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe) ist ein in den USA lebender Jazz-Saxophonist.
Der Sohn des Schriftstellerehepaars Simone und André Schwarz-Bart wuchs mit karibischer Musik auf. Im Alter von sechs Jahren lernte er in der Schweiz Jazzmusik kennen und begann elfjährig mit Lausanner Jazzmusikern aufzutreten. Er besuchte dann die School of Government auf Guadeloupe und war im Alter von vierundzwanzig Jahren Assistent eines Abgeordneten in Paris.
Nach Auftritten und Ausnahmen mit der Jazz-Funk-Gruppe Soulive, mit Mario Canonge, Jean-Philippe Fanfant, Michel Alibo, Dominique Bérose, Raymond d'Huy, Raymond Grégo und Richard Bona startete er 2002 das The Brother Jacques Projekt, mit dem im Folgejahr das Album Inspiration entstand.
Er nahm dann unter Hargrove das Album Hard Grove und unter Ari Hoenig das Album The Painter auf und präsentierte Ende 2003 beim Festival Jazz à Pointe-à-Pitre mit Franck Nicolas das Projekt Jazz-Ka Philosophy. Schließlich entstand in New York und auf Guadeloupe mit Soné Ka-La ein Album, das die traditionelle Gwoka-Musik Guadeloupes mit der Jazzmusik vereinigt.
In Kooperation mit QQTec und dem Institut Francais

Lars Danielsson steht im spannendem Dialog mit der dänischen Sängerin Caecilie Norby, die mit ausdruckstarker und facettenreicher Stimme beeindruckt. Ihre Qualitäten als erstklassige Komponistin und Sängerin hat die Künstlerin schon zu genüge unter Beweis gestellt. Sie nutzt die Stimme als Instrument. Über mehrere Oktaven hinweg, formt sie die Töne, Worte und Songs mit ihrer tiefen Stimmlage.
Kontrabass und Stimme - eine ungewöhnliche Kombination! Geht das überhaupt? Das Zusammentreffen dieser beiden großen Improvisatoren verspricht ein außergewöhnliches musikalisches Ereignis. Virtuosität und Musikalität gehen Hand in Hand. So entsteht schöne, zeitlose Musik abseits jeglicher Moden.
QQJazz wurde 2004 - durch die private Initiative des Ehepaars Stein ins Leben gerufen. Zurück zu führen ist die Gründung von QQTec, auf ihre Begeisterung für Kunst Kultur und Technik. Nach dem ein geeignetes Gebäude gefunden worden war, begann "Jazz um drei" mit Konzerten zur Mittagszeit. Aber schon bald darauf begannen sie um 15 Uhr.
Seit 2004 ist QQTec auch Partner der Hildener Jazztage. Sie können großrtige Konzerte in einem besonderen Rahmen erleben und den beliebten, direkten Kontakt zu den Künstlern bekommen. In der Pause oder nach dem Konzert mit ihnen sprechen, oder Autogramme mit persönlichen Widmungen erhalten.
In der einzigartigen Museums- und Konzerthalle von QQTec ist es möglich, inmitten des Konzertes zu sitzen und so richtig in die Musik einzutauchen. Die gute Akustik sorgt unter anderem dafür, dass internationale und regionale Künstler gerne hier gastieren.
In Kooperation mit dem Dänischen Konsulat und dem Club Danmark e.V.

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