Donnerstag, 31. Mai 15.00 Uhr
Wohnstift Haus Horst
Horster Allee 12 – 22, 40721 Hilden

Pia Neises & Martin Sasse TrioKraftvoll und filigran, energetisch und feinfühlig, Pia Neises‘ Stepptanz ist leidenschaftlich und von mitreißender Vielseitigkeit. Zusammen mit Martin Sasse (Piano), Martin Gjakonovski (Bass) und Marcus Rieck (Drums) lässt sie der Experimentierfreude des Jazz freien Lauf.

Das Ergebnis ist eine musikalisch tänzerische Begegnung, die sich in keine Klischeeschublade stecken lässt. Wenn diese vier Virtuosen auf der Bühne zusammenkommen, erlebt man musikalische Kommunikation auf höchstem Niveau: Hier verschmelzen Rhythmus und Melodie, perkussive Klänge und fließende Harmonien. Im Zusammenspiel werden Stepptanz und Jazz zu einer vibrierenden Einheit. Solistische Höhenflüge, befeuert von gegenseitiger Inspiration und Interaktion.

Stepptanz & Jazz begegnen sich auf Augenhöhe: verspielt, authentisch, erfrischend und mit verdammt viel Groove.

facebook.png Pia Neises, tap dance
Martin Sasse , p
Martin Gjakonovski , b
Marcus Rieck ,  drr

www.martinsasse.de

Donnerstag, 31. Mai 16.30 Uhr
Wohnstift Haus Horst
Horster Allee 12 – 22, 40721 Hilden

The Good Viewist das  das neueste Projekt des Schlagzeugers Peter Weiss  und verbindet einige der besten jungen Musiker aus NRW.

Alle vier sind in Ihrer Instrumentengattung herausragend, alle haben schon große Aufmerksamkeit und Presse bekommen.

Ihnen gemeinsam ist neben den hohen technischen Fähigkeiten eine erstaunliche Reife, ein großer Sinn für Ensemble-Klang und Kommunikation sowie eine eigene kompositorische Handschrift.

So besteht das Programm neben wenigen ausgewählten Standards vorwiegend aus Stücken der Bandmitglieder.

Ryan Carniaux, tp
Sebastian A. Sternal, p
Hendrika Entzian, b
Peter Weiss, dr
Special Guest: Kristina Brodersen, asr

Donnerstag, 31. Mai 20.30 Uhr
Silo / Gottschalksmühle
Mühle 64, 40721 Hilden

O&C feat. Bruno Müller„O&C“ – das sind Simon Oslender an der Hammondorgel und Jérôme Cardynaals an den Drums. Gerade einmal 19 und 21 Jahre jung, zelebrieren sie modernen Groove-Jazz in einem ganz eigenen Stil. Mitreißende Grooves und pulsierende Hammond sind Programm.

Per Zufall in einer Kinder-Big-Band kennenlernt, hat man sich spontan für den Prinses Christina Jazz Concours in Amsterdam angemeldet, der dann bezeichnenderweise auch gewonnen wurde. Schnell war klar – wir bleiben zusammen und kreieren unseren eigenen, frischen Sound.

Zwei erfolgreiche CD-Produktionen waren die Folgen. Seither ist das dynamische Duo in ganz Deutschland, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz unterwegs. Bisherige Höhepunkte waren gemeinsame Auftritte mit Größen wie Dr. Lonnie Smith und Nils Landgren. Auch solistisch sind beide Musiker mit eigenen Projekten unterwegs. Jérôme spielte u.a. mit Benjamin Herman, Lillian Boutté & Leroy Jones.

Ein „musikalischer Ritterschlag“ für Simon waren Konzerte mit der WDR Big Band, Max Mutzke und Wolfgang Haffner. Am liebsten musizieren die Jungs aber gemeinsam, denn jedes Konzert birgt auch für die Beiden immer wieder neue Überraschungen – und für das Publikum sowieso!

Nach Hilden kommen sie mit ihrem kongenialen Trio-Partner Bruno Müller, einem der versiertesten Gitarristen Deutschlands, der für sein seinen unverkennbaren Groove bekannt ist und regelmäßig mit Till Brönner, Mezzoforte oder Chaka Khan um die Welt reist.

Simon Oslender,  Hammond B3
Jérome Cardynaals, dr
A very special Guest: Bruno Müller, guit

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Donnerstag, 31. Mai 18.45 Uhr
Friedenskirche
Molzhausweg 2, 40724 Hilden

Johannes Lemke und Jarry Singla                                                                                                           „Exotische Modi verbinden sich mit romantischer Harmonik, Orgelpunkt trifft Kontrapunkt. Der Kopf ist beschäftigt  und in der Seele breitet sich eine große Ruhe aus,  wunderbar.“ So um schreibt die renommierte Jazzzeitschrift Jazzthing  in ihrer Februarausgabe 2018 das Duo.

Zwei Musiker, zwei  Instrumente, zwei Reisende, zwei Suchende, deren Begeisterung für die Klangwelten fernab Europas stetig wächst. Zwei Lebenswege, die über viele Jahre unabhängig voneinander verlaufen, sich allmählich verzahnen und schließlich zusammenfinden.

Die Beiden spielen Musik für Menschen, die die Kunst des Staunens, die Freude am "scheinbar Unscheinbaren" nicht verloren haben. Sie weben feinste Texturen und geben der Musik schier grenzenlosen Raum zum Atmen. "Gespräche mit Zuhörern legen den Schluss nahe, dass unsere Musik eine innere Ruhe ausstrahlt, die manche Menschen in ihrem Alltag vermissen", berichten die beiden Künstler.

Klanglandschaften voll lyrischer Intensität entstehen und nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise zwischen Jazz und ethnischer Inspiration. Mit Bedacht haben die Veranstalter eine Kirche als Location für dieses Konzerterlebnis gewählt. Perfekt!

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 Johannes Lemke, sax
Jarry Singla, p

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